Zweite: Krasniqi folgt Gajdzis im Sommer

Einen Wechsel auf der Kommandobrücke der Zweiten Mannschaft wird der TSV Weißtal zur Saison 2019/20 vollziehen. Marek Gajdzis wird die „Schneeweißen“ nach dann  zweijähriger Tätigkeit verlassen. Der Sportliche Leiter Stefan Dax dankt dem 33-jährigen ehemaligen Oberliga-Spieler bereits jetzt für seine geleistete Arbeit beim TSV: „Im Namen des TSV Weißtal möchte ich mich jetzt schon bei Marek für seine Arbeit bedanken, wobei er und sein Team ja noch die Rückrunde vor der Brust haben. Er wird diese voll motiviert durchziehen und versuchen, mit seiner Elf die bestmögliche Platzierung zu erreichen. Für seine weitere Trainerlaufbahn wünschen wir Marek viel Erfolg.“

Einen Nachfolger hat Dax bereits gefunden und musste dafür gar nicht weit suchen. Er ist nämlich vereinsintern fündig geworden. Bernard Krasniqi, der aktuell noch das Trikot der Ersten Mannschaft trägt, wird ab Sommer als Spielertrainer der Zweiten Mannschaft tätig werden. „Bernard ist auf uns zugekommen und hat gesagt, dass ihn das Amt des Spielertrainers reizen würde.“ Der 29-jährige, der als Spieler über reichlich höherklassige Erfahrung verfügt, ist bereits seit längerer Zeit im Jugendbereich des TSV als Trainer aktiv. „Ich kenne fast die meisten aktuellen und kommenden A-Junioren-Spieler. Diese Jungs möchte ich gerne im Seniorenbereich noch weiterentwickeln. Mein Ziel ist es, die Spieler, die den Sprung in die Erste nicht auf Anhieb packen, über die Zweite Mannschaft zunächst in den Seniorenbereich zu führen und sie dann nach oben zu bringen.“

„Mit einem lachenden und einem weinenden Auge“ sieht Dax die Trainer-Neuverpflichtung. „Mit einem weinenden Auge, da wir einen guten Führungsspieler für unsere Erste Mannschaft verlieren und mit einem lachenden Auge, da wir einen Trainer für unsere Zweite Mannschaft gefunden haben, der die gute Arbeit von Marek Gajdzis fortsetzen wird. Bernard ist hoch motiviert und wir sind sicher, dass er mit der „Zweiten Welle“, die wir als Perspektivteam aufstellen wollen, was bewegen wird.“